Bußgelder bis 35 Millionen Euro klingen nach Konzern-Problem. Sind sie aber nicht: Der EU AI Act betrifft jeden Geschäftsführer, der KI im Betrieb einsetzt – auch wer sie nur nutzt, nicht entwickelt.
Ab August 2026 gilt der EU AI Act vollständig – für alle Unternehmen in der EU, unabhängig von der Größe.
Das Gesetz unterscheidet zwischen zwei Rollen, und die Pflichten unterscheiden sich stark:
Vier konkrete Punkte, die für die meisten Betriebe gelten:
Hochrisiko-KI unterliegt deutlich strengeren Regeln. Prüfen Sie, ob einer dieser Fälle auf Ihren Betrieb zutrifft:
Die meisten Handwerks- und Mittelstandsbetriebe bewegen sich außerhalb dieser Liste – ein kurzer Check schafft Sicherheit.
Vier Fragen, die jeder Geschäftsführer beantworten können sollte:
„Wer alle vier Fragen mit Ja beantworten kann, ist auf einem guten Weg. Wer nicht – jetzt ist der richtige Zeitpunkt."
KI-Compliance muss nicht kompliziert sein. Die meisten KMU brauchen keine eigene Compliance-Abteilung – sie brauchen jemanden, der zeigt, was für den eigenen Betrieb wirklich relevant ist und was nicht. Wer heute die richtigen Schritte geht, schützt sich nicht nur vor Bußgeldern, sondern gewinnt zusätzlich das Vertrauen seiner Kunden.
Die Risikoklassen und der schnelle Selbst-Check für den ganzen Betrieb.
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